Sintflut stoppt paramilitärische Übungen

Nachdem ich mich gestern schon mit dem Gedanken angefreundet hatte, heute auf der Hauptstraße Limpios zu Ehren der Unabhängigkeit Paraguays zu marschieren, die zwar ohne Blutvergießen erfolgte, aber durch eine militärische Drohung durchgesetzt wurde, setzte der starke Regen dem geplanten Marsch doch einen Riegel vor und der Tag wurde stattdessen zu einem Segen für die Erde und die Leute, die jetzt nicht mehr so unter der Hitze leiden…

In wenigen Minuten werden wir in den Chaco aufbrechen, wo wir bei der Marcación (Brandmarkung) der Rinder auf der Estancia von Roberts Eltern helfen werden… Für mich als Vegetarier auf kultureller Auszeit eine Probe, wie sehr mein Wille zu kultureller Anpassung mich tragen wird…

Ach ja, jetzt regnet es gar nicht mehr, falls ihr euch Sorgen macht, dass wir untergehen würden 😛

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