Mein erster Artikel in einer renommierten Zeitschrift!

Nachdem mein letzter Artikel ein Bericht in der Schülerzeitung über die Feierlichkeiten zum fünfzigjährigen Jubiläum Baden-Würtembergs in meiner Grundschule war, ist nun endlich mein erster Artikel in der „Brücke“ erschienen, der „Täuferisch-Mennonitischen Gemeindezeitschrift“.

Es ist eine sehr schöne Ausgabe und ich bin zuversichtlich, dass der neue Redakteur Benji Wiebe das hohe Niveau, mit dem er da losgelegt hat, halten wird. Mein Artikel ist natürlich nicht der Höhepunkt der Ausgabe, aber für egozentrische Lorbeeren habe ich ja diesen Blog.

Ein kleiner Fehler hat sich bei der Zensur (nur ein Witz, Benji 😛 ) Korrektur des Redakteurs eingeschlichen, aber ich bin zuversichtlich, dass der noch behoben wird. Falls sich unter meinen Lesern auch Lektoren der Brücke befinden, möchte ich jetzt schon mal darauf hinweisen, dass ich für meinen Aufenthalt in Paraguay nicht

„wieder „Fleischeslust“ entwickeln und meinen Vegetarismus aufgeben“

musste.

Der Satz muss lauten: „Ebenso musste ich wieder „Fleischeslust“ entwickeln, sprich meinen Vegetarismus aufgeben.

Ich hoffe, dass damit etwaige Missverständnisse ausgeräumt sind 😀 .

4 Gedanken zu „Mein erster Artikel in einer renommierten Zeitschrift!

  1. Hi Friend,

    das Ding ist schon im Druck. Aber aus dem Satz so wie er jetzt dasteht wird doch deutlich, was du meinst, deshalb hab ich ihn bei der Korrektur so gelassen. Durch die Anführungszeichen wird deutlich, dass das Wort nicht im eigentlichen Sinne gemeint ist und die zweite Hälfte des Satzes liefert sogleich die Erklärung. Die Umformulierung mit dem „sprich“ statt dem „und“ brachte keine sprachliche Verbesserung und wirkte im Geschriebenen zu gestelzt.

    „Musste ich wieder „Fleischeslust“ entwickeln und meinen Vegetarismus aufgeben“ – wird also jeder Leser so interpretieren, wie du es gemeint hast. Jeder der das so nicht versteht, hätte es anders auch nicht verstanden. Nichts ist langweiliger als ein zu Tode erklärter Witz, sonst hätte man gleich alle Wortspiele streichen können. Eine „Erklärung“ in der nächsten Ausgabe würde es sicher nicht besser machen.

    Falls sich aufgebrachte Mennos bei dir melden und eine Rufmordkampagne starten verweise sie an mich oder schreib einen Leserbrief. 😉

    Hast auch noch ein bisschen Zeit, bis die Leser die BRÜCKE bekommen ist es Mitte Juni.

    Grüßle
    Benji

  2. das find ich viel schwerer jetzt ein Kommentar zu schrieben. 1 ist schon abgestürzt wg fehler und weil ich email nicht so schnell mehr einegben konnte. ich hab mein passwort NICHT vergessen und fühl mich diskriminiert

  3. @ benji hallo freund,
    ja, ich dachte mir, dass die Brücke schon gedruckt wird.
    In Ordnung, man kann das so sehen wie du und ich hoffe einfach mal, dass die Leser zu denen zählen, die es so verstehen und das Argument mit Stil kann ich nachvollziehen.
    Danke für die Möglichkeit etwas zu schreiben!

  4. @ wolfgang: probier mal, ob du dich bei meta nicht auch anmelden und so deine kommentare abgeben kannst…
    nie sind alle zufrieden! Saubande! 😛

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