Gut angekommen und feucht-fröhlicher Empfang

Nach schier endloser Odyssee mit zweimaligem Umsteigen (Madrid und Sao Paolo), Zollkontrollen und einem Treffen mit zwei jungen Damen, die ein FSJ in Mexiko City machen, und mit denen ich ein Mahl teilte, weil sie zum selben Gate wie ich mussten – allerdings ein anderer Flug – kam ich nun endlich in Asuncion an, um dort vom Grenzbeamten unnötig lange aufgehalten zu werden, und schließlich in der Freiheit, Leoni und Joel in die Arme schließen zu können.

Als wir über verworrene Schleichpfade schließlich bei der „Residencia Wiens“ ankamen, wurde mir die nächste Überraschung bereitet, als Robert mir riet meine Sachen noch nicht in mein Zimmer zu legen, da dort alles nass war.

Ach so stimmt ich hab euch ja noch gar nicht erzählt, dass es die ganze Zeit schiffte. Wahre Sturzbäche flossen durch die Straßen und es regnete in mein Zimmer.

Na ja, also tranken wir im Wohnzimmer Téreré, ich besichtigte das Haus, wir aßen zu mittag und reparierten mein Fliegengitter. Mittlerweile, ist mein Zimmer, dank des warmen Klimas und Leoni’s Lappen, wieder trocken und ich konnte mein Zeug entpacken.

Joel ist übrigens ein geduldiger Schachschüler, mal sehen, wer nach den 6 Monaten besser ist, er oder ich.

Jetzt hör ich besser auf, weil es bald Abendessen gibt.

2 Kommentare

  1. Hallo Benni, freute mich sehr gestern über SMS deiner Mama von dir zu hören und dass du gut gelandet bist. Nun konnte ich näheres hier erfahren. Dein Blog gefällt mir! Ich hoffe, bald mehr zu lesen über Joels Schachfortschritte und über die Entwicklung der Niederschläge. Pass auf, dass der Apfelklapprechner nicht durchnässt wird.

    Ciao, machs gut! Dein Papa

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